Mariann Grunder in Peccia

Marmor-Reliefs für die Fassade der Casa Parrocchiale

Ab 1969 begann Mariann Grunder mit Betonelementen grosse Wandreliefs zu realisieren. Sie benützte dazu meist zwei gegengleiche, manchmal auch drei unterschiedliche Stücke, die sich aufeinander beziehen. Die schwarzgrünbraunen Fenster, die gelben, wenig tiefen Nischen und das silbergraue Steindach inspirierten die Bildhauerin einen Eingriff vorzunehmen, der mit Reliefs aus hiesigem Marmor dem Blinden der Seitenfassade Abhilfe leistet.